26. Oktober 2010

Chinesische Heilkunst

Filed under: | — Petra @ 19:18

Chinesische Heilkunst auch Traditionelle


chinesische Medizin genannt (TCM)


In der chinesischen Heilkunst bilden Körper, Geist und Seele eine Einheit.

Alle unsere Organe sind entweder dem Jin oder dem Jang zugeordnet und stehen
miteinander in Verbindung. In der chinesischen Heilkunst bilden Jin und Jang das Qi, das man am ehesten mit dem Wort „Lebensenergie“ übersetzen könnte.

Qi steht in der chinesischen Heilkunst sowohl für die bewegende als auch für die vitale Kraft des Körpers, aber auch für die gesamte Welt. Das Qi ist immer da, auch wenn es nicht wahrgenommen wird und soll stets im Fluss, in Zirkulation sein.

Steht das Qi still, gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht. Findet er die Balance nicht umgehend wieder, kann es zur Störung des Wohlbefindens bis hin zur Krankheit kommen.

Nach der chinesischen Heilkunst ist es ein Grundbedürfnis des Menschen, gleichwertig neben den Muskeln und dem Kreislaufsystem auch den Geist und die feinstofflichen, energetischen Regulationen zu trainieren.
Dies bedeutet, dass das Qi in einem Netz von Meridianen den Körper durchströmt.
Die Meridiane stehen mit den  inneren Organen in Verbindung. Zirkuliert das Qi störungsfrei, sind die beiden Kräfte Jin und Jang im Gleichgewicht, der Mensch ist gesund.

Ist das Qi durch äußere Einflüsse blockiert oder dominiert Jin bzw. Jang, fühlt man sich nicht wohl. Nach der chinesischen Heilkunst können äußere Faktoren wie Wind, Kälte, Hitze, aber auch Gefühle und Emotionen wie Neid, Eifersucht, mangelndes Selbstwertgefühl, nicht geliebt zu werden, nicht gut genug zu sein, Bewerten und Beurteilen, Schuldgefühle, Angst, Zweifel, Gier, Geiz, Trauer, Hass, Zorn und Wut krank machen, bzw. aus dem Gleichgewicht bringen.  Dagegen werden in der westlichen Medizin entweder der Körper und seine Organe, oder die Seele auf Störung hin untersucht.

Die chinesische Heilkunst betrachtet in erste Linie das beschriebene Gleichgewicht und Energiesystem. Diese dienen ergo nur dem einen Ziel, nämlich der Stabilisierung bzw. Wiederherstellung der Jin- und Jang-Harmonie und dem freien Fluss des Qi.

Im übertragenen Sinn bedeutet dies auch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Auch die Astral-Metaphysische-Heilung ermöglicht, ähnlich wie die chinesische Heilkunst, diese Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Die heilbringende Astralenergie wird mittels „Handauflegen“ übertragen, und  hilft,  Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.
Diese wunderbare Energie dringt spürbar in die eigenen Energiefelder (Chakren),  jede Zelle, ihres Körpers und ihres Wesens ein. In unseren Chakren sitzen die Blockaden, die Emotionen, welche durch diese Behandlung aufgespürt werden können.
Der Heiler verbindet sich mit einer höheren Daseinsform, der Seele, dadurch ist er in der Lage, unterstützend tätig zu sein, die Blockaden aufzulösen.
Wichtig dabei ist, dass der Klient bereit ist sich zu öffnen und dies auch zulässt. Heilung kann also nur insoweit stattfinden, wie  der Klient es selbst zulässt.
Der einzige Heiler der Unausgeglichenheit, der Unzufriedenheit und der Krankheit ist die Seele.

Und genau diese Seele wird in der „Astral- Metaphysische- Heilbehandlung“ angesprochen, um dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Blockaden, welche die Menschen hindern, ihr wahres Selbst zu leben, werden gelöst, und sie bekommen wieder den natürlichen Zugang zu ihrem wahren Wesen, dem göttlichen Kern, der sein wahres Potenzial ist.

Durch diese Behandlung ist es möglich, dass das Qi – wie in der chinesischen Heilkunst beschrieben – störungsfrei zirkuliert, und die beiden Kräfte Jin und Jang im Gleichgewicht sind; dadurch ist Heilung und einen gesunden Körper zu haben, möglich.


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